Diamantbestattung

Diamantbestattung


Eine einzigartige Erinnerung – Diamanten als BestattungsalternativeDas Unternehmen Algordanza AG in Domat/Ems bietet seit zehn Jahren eine ganz spezielle Form der Bestattung an. Diamanten aus dem Kohlenstoff der Kremationsasche zur Erinnerung an einen geliebten Menschen.Mit einem eigens entwickelten Verfahren werden Diamanten aus der Asche von Verstorbenen gefertigt. Der Diamant als Symbol der Liebe und Unvergänglichkeit wird so zur persönlichen Erinnerung über Generationen hinweg.
„Gedenken an jedem Ort in der persönlich gewünschten Nähe wird so in einer wunderschönen Form möglich.“, so Rinaldo Willy, Geschäftsleiter der Algordanza AG in Ems. Von der Schweiz aus wurde dieser besondere Service auch zum Exporterfolg in mehr als 27 Länder dieser Welt.
„Offenheit und Transparenz ist gerade für unsere besondere Dienstleistung unabdingbar und für uns eine Selbstverständlichkeit!“, so Herr Willy. „Interessierte können sich vor Ort über die Transformation der Kremationsasche in einen Erinnerungsdiamanten informieren.“
Erdbestattung

Erdbestattung


Ist die Übergabe der sterblichen Überreste in die Erde.
In Deutschland ist eine Verwendung eines Sarges üblich und darf nur unter bestimmten Voraussetzungen weggelassen werden.
Die Bestattungsfristen für Erdbestattungen sind einzuhalten, kann man diese Frist nicht einhalten, muss der Bestatter eine Fristverlängerung beim zuständigen Gesundheitsamt beantragen.
Für den Fall einer ansteckenden Krankheit gelten Sonderregelungen.
Feuerbestattungen

Feuerbestattungen


1878 entstand das 1. Deutsche Krematorium in Gotha/ Thüringen.
Feuerbestattungen setzten sich durch, da es immer mehr Menschen gab, die platzsparender und preisgünstiger bestattet werden wollten.
Mediziner waren Befürworter dieser Bestattungsart, war sie doch hygienischer.
Seit 2011 waren erstmals mehr Feuerbestattungen als Erdbestattungen in Deutschland zu verzeichnen. Tendenz steigend.
Friedwaldbestattung

Friedwaldbestattung


FriedWald ist ein alternativer Bestattungsort mitten in der Natur. In ausgewiesenen Waldgebieten ruht die Asche Verstorbener in biologisch abbaubaren Urnen an den Wurzeln eines Baumes. An über 50 FriedWald-Standorten in ganz Deutschland können Menschen ihre letzte Ruhe finden.
Kristallbestattung

Kristallbestattung


Kristalle sind Symbole für Liebe und Verbundenheit.
Die Formen in ihrem Innersten lassen ein Spiegelbild der Ewigkeit entstehen.
Diese Art der Erinnerung ist vollkommen neu und eine besondere Innovation in dem sich wandelnden Umgang mit der Trauer.
Wider der Vergänglichkeit etwas bei sich zu haben, etwas berühren zu können, ist unvergleichlich und verleiht ein Gefühl innerer Nähe.
Aus menschlicher oder auch tierischer Asche oder Haaren, kann man einen ganz persönlichen und einzigartigen Kristall herstellen.
Wie bei der Diamantbestattung, erhalten Sie ein Unikat.
Bei den Kristallen sehen Sie jedoch, anders als bei der Diamantbestattung, auch äußerlich die Einzigartigkeit des Kristalls.
Kein Kristall ähnelt dem Anderen.
Die Kristalle werden in Deutschland in einer kleinen Manufaktur hergestellt, wo man auch direkt zusehen kann, wie der Kristall gefertigt wird.
Die äußere Formgebung lässt sich bestimmen, während die im Kristall entstehenden Formen und Schweife weitesgehend willkürlich sind.
Ein Kristall, geschaffen für die Ewigkeit.
„Galaxiekristalle“ habt das Unternehmen die neuste Kreation leuchtender Kristalle getauft.
Durch die Beimischung speziell behandelter seltener Erden erstrahlt Ihr Kristall in der Dunkelheit bis zu 12 Stunden.
Ein Blick in eines dieser Kristalle läßt sie die Unendlichkeit des Universums erahnen.
Sollten Sie sich für diese Bestattungsart entscheiden, sind wir der richtige Ansprechpartner.
Quelle: www.kristallbestattung.de
Promession

Promession


In Schweden entwickelte die ehemalige Umweltinspektorin Susanne Wiigh-Mäsak diese Methode.
Für sie ist das bisher die umweltfreundlichste Methode der Bestattung. Dabei wird der Leichnam auf minus 18 Grad herunter gekühlt und danach mit flüssigem Stickstoff auf minus 196 Grad schockgefroren.
Jetzt ist der Körper brüchig und zerfällt durch Vibration in ein feines Granulat. Dann wird Wasser entzogen und Metalle wie Zahnfüllungen entfernt.
Nun kann das organische, geruchsfreie Pulver in einer kompostierbaren Urne in etwa vierzig Zentimeter Tiefe bestattet werden. Und wer möchte, kann seine Überreste zum Beispiel mit der Saat eines Baumes beerdigen lassen.
Vom Kreislauf des Lebens
„Für viele ist der Tod nicht mehr als das Gegenteil von Leben“, sagt Susanne Wiigh-Mäsak, „ich wollte aber eine Alternative, die den Menschen Hoffnung geben kann, die den Tod – so traurig er auch ist – mit einem positiven Gedanken verbindet und vielleicht sogar etwas die Angst vor dem großen Nichts nimmt. Wenn man sagen kann, dass aus Großvater eine Blume geworden ist, dass er wieder neues Leben gegeben hat, kann man das leichter verstehen und sogar einem Kind erklären. Das ist der Gedanke des natürlichen Kreislaufs, das ist das ewige Leben.“
Resomation

Resomation



Die Resomation findet in einem Edelstahltank statt, der wie ein Schnellkochtopf funktioniert. Darin wird die Leiche mit Wasser und der Kalilauge auf 150 Grad erhitzt. Das Ganze nennt sich alkalische Hydrolyse und dauert zwei bis drei Stunden. Danach ist von der Leiche nichts weiter übrig als eine braune Flüssigkeit und Knochen.
Die Knochen werden zu einem Pulver zermahlen. Die Flüssigkeit kann bedenkenlos in den Abfluss gegossen werden. Beigesetzt wird dann das Pulver in einer Urne. In den USA ist die Resomation für die Bestattung von Menschen in mindestens acht Bundesstatten zugelassen. Auch in Großbritannien, Kanada und Australien kommt die Methode zur Anwendung. In Belgien und den Niederlanden wird derzeit geprüft, ob diese chemische Bestattung zugelassen werden soll.
Seebestattung

Seebestattung


Der Bestatter regelt alle Formalitäten und versendet die Asche zur Reederei.
Dort wird die Asche in eine vorgeschriebene Spezialurne (in Wasser löslich) umgefüllt.
Ist die Asche in den Händen der Reederei, kommt es zur Terminvergabe direkt mit den Hinterbliebenen.
Jederzeit kann es durch unverhoffte Witterungseinflüsse zu Verschiebungen der Beisetzung kommen. (Stürme)
Angehörige können auf dem Schiff die Asche bis zur letzten Ruhestätte begleiten.
Auf manchen Schiffen werden Kaffee / Kuchen angeboten.
Die Asche wird nun mit Blumenschmuck dem Meer übergeben, meist noch dreht das Schiff Runden um die Beisetzungsstelle.
Der Beisetzungsort wird im Logbuch festgehalten und den Angehörigen nach einiger Zeit als Logbuchauszug oder in Form einer Seekarte zugesandt.
Jederzeit ist es möglich durch diese Daten die Grabstelle auf See zu besuchen.


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