Laut § 2247 BGB wird ein Testament eigenhändig geschrieben und unterschrieben.
Das private Testament kann überall aufbewahrt werden und man sollte Ort und Datum angeben sowie mit Vor – und Zunamen unterschreiben. Es kann auch beim Amtsgericht verwahrt werden.
Ein öffentliches Testament macht der Notar mit dem Erblasser. Er prüft die Geschäftsfähigkeit des Erblassers, den Inhalt des Testamentes und hinterlegt dieses dann beim Nachlassgericht. Jedes Testament kann ungültig gemacht werden, indem man es

  • vernichtet oder
  • es in einem späteren Testament widerruft