Sterbegeld gesetzliche Unfallversicherung

Zuständig ist hier die jeweilige Berufsgenossenschaft, die bei Tod durch einen Arbeitsunfall oder Berufskrankheit eintritt.
Es wird ein Sterbegeld in Höhe von einem Siebtel der zum Zeitpunkt des Todes geltenden Bezugsgröße gezahlt. (Höhe kann von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein)
Verstarb der Versicherte außerhalb seines Wohnortes, so werden Überführungen zum Ort der Bestattung übernommen.
Ein eventueller Überschuss kann beim Versicherungsträger (§64 Sozialgesetzbuch VII) verbleiben.
Diese Versicherung ist eine Pflichtversicherung vom Arbeitgeber.

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