Sterbefallanzeige

Nach § 33 PStG sind folgende Personen zur mündlichen Anzeige verpflichtet:

  • Das Familienhaupt
  • Derjenige, in dessen Wohnung die Person verstarb
  • Jede Person, die beim Tod zugegen war oder unterrichtet ist ( Bestatter )

Dem Standesamt wird die Todesbescheinigung (ausgeschrieben durch den Arzt, der den Tod feststellte oder Hausarzt, der die Leichenschau vornahm) vorgelegt.
Bei Sterbefällen in öffentlichen Einrichtungen (Pflegeheimen, Krankenhäusern etc.) müssen diese Institutionen den Sterbefall anzeigen.
Standesämter benötigen zur Beurkundung eines Sterbefalles noch folgende Papiere:
Familienbuch (bei Verheirateten)
Geburtsurkunde (bei Ledigen)
Sterbeurkunde des Partners (bei Witwen / Witwer)
Personalausweis des Verstorbenen
Scheidungsurteil, wenn geschieden
Fremdsprachige Papiere sind im Original und in der Übersetzung vorzulegen.

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