Nachlassgericht

Ist zuständig für die Verwaltung und Eröffnung von Testamenten, die Erteilung eines Erbscheines an die Hinterbliebenen sowie die Bestellung von Nachlasspflegern und Testamentsvollstreckern.
Ist ein Testament beim Nachlassgericht hinterlegt, dann gibt es eine Meldung zum Geburtsstandesamt des Erblassers.
Stirbt der Erblasser, verständigt das Standesamt, das den Tod beurkundet, wiederum das Geburtsstandesamt.
Dieses informiert dann das Nachlassgericht, die Eröffnung des Testamentes kann erfolgen.
Die Angehörigen müssen selbstständig den Kontakt zum Amtsgericht herstellen.

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