Bis hinein in das 18. Jahrhundert zeugte kein Respekt gefallenen Soldaten gegenüber.
Man beraubte sie, die Verstorbenen blieben auf dem Schlachtfeld liegen, dem Getier zum Fraß überlassen oder man schichtete sie auf und verbrannte sie.
Ein Umdenken, wo der Soldat zum Helden wurde, gab es erst in der Französischen Revolution von 1789. Der Soldatentod war nun zum Heldentod geworden.
Das erste Gemeinschaftsdenkmal für Soldaten errichtete man 1793 in Frankfurt a.M. (Hessendenkmal)
Üblich waren Massengrabstellen.