Die Einfriedung der Kirche mitsamt des Friedhofes war früher durch Hecken begrenzt.
Später entstanden sogenannte Wehrkirchen, die Umfriedung wurde gemauert.
An diesen Mauern waren ursprünglich Gräber von ungetauften Kindern und Wöchnerinnen vorbehalten, jenseits dieser Mauern wurden Selbstmörder u,a. beigesetzt.
Später wurden diese „Wandstellen“ als Bestattungsplätze beliebter für Reiche und Vornehme, meist findet man auch heute noch dort Grüfte.