Einäscherungsablauf

  • Anfahrt des Verstorbenen im Sarg durch den Bestatter im Leichenwagen
  • Der Sarg wird auf einen Sargtransportwagen gestellt und in die Kühlzelle geschoben
  • Dokumentenabgabe des Verstorbenen an das Krematorium durch den Bestatter
  • Sind alle Papiere für eine Feuerbestattung vollzählig, gibt es vom Amtsarzt eine 2. Leichenschau am unbekleideten Verstorbenen, um mitunter auch unnatürliche Todesfälle ahnden zu können
  • Ist alles in Ordnung, so gibt es die Freigabe vom Amtsarzt. Die eigentliche Einäscherung kann stattfinden. Ein feuerfester Stein mit Daten des Verstorbenen wird in den Sarg gelegt.
  • Eine Hebevorrichtung / Gapelstapler setzen den Sarg auf die Sargeinfahrmaschine vor dem Ofen
  • Die Ofentür öffnet sich, der Sarg wird eingefahren und auf den Sargtragsteinen der Hauptkammer abgesetzt.
  • Die Tür schließt sich, die Verbrennung findet bei ca. 650° statt.
  • Ist die Asche abgekühlt, wird sie aus dem Aschekasten in eine Ascheaufbereitungsanlage getan, um größere verbliebene Knochen zu zerkleinern.
  • Abfüllung in die Aschekapsel, die luftdicht verschlossen wird. (metallische Gegenstände / Prothesen werden jetzt hier separiert)
  • Auf dem Verschlussdeckel der Aschekapsel müssen folgende Daten sichtbar sein (Einäscherungsnummer, Name des Krematoriums, Vor- und Zuname des Verstorbenen, Geburtstag / Geburtsjahr, Todestag / Todesjahr, Tag und Jahr sowie Ort der Einäscherung)
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