Zurschaustellung einer verstorbenen Person in einem offenen / geschlossenen Sarg in einem dafür vorgesehenen Raum (Kirche, Friedhofshalle, Friedhofskapelle, zu Hause beim Verstorbenen, in einigen Krankenhäusern / Hospizen) zur Abschiednahme durch die Angehörigen oder zum Aussegnen von religiösen Gemeinschaften.
Je nach Wunsch bespricht der Bestatter im Detail, wie die Aufbahrung aussehen soll. Individuelle Wünsche greift der Bestatter auf, kann den Sarg mit Tüchern / Blumen schmücken, die unmittelbare Umgebung z.B, mit Kerzen, Rednerpult, Standkreuz (hinter dem Sarg), Weihwasserbehälter.
Früher auch Totenwache genannt, dabei wurde meist der Brautanzug / Abendmahlskleid angezogen. Dem Toten wurden die Hände gefaltet, man gab ihm den Rosenkranz in die Hand, Gebetsbuch oder Sterbekerze.