Armenbegräbnis

Auch noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war es durchaus üblich, dass man in einem Massengrab beigesetzt wurde, hatte man kein Geld.
Solche Armenbegräbnisse fanden ohne Priester und ohne Trauergemeinde statt.
Die dafür vorgesehenen Stellen waren:
Massengräber auf Kirchfriedhöfen, Elendseite des Kirchhofes auf Fremdenfriedhöfen, Bestattungen an der Straße Feldbegräbnisse.
Die Armenstunde (Zeit des Begräbnisses) wurde bei den Armen zwischen 1 – 2 Uhr Nachmittag festgelegt. (Beispiel Münster)

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