Arbor infelix

Während der Kreuzigungen im Altertum galt der Arbor infelix, so wie ihn die Römer nannten, als gängige Hinrichtungsart. An einen Baumstamm bzw. Holzpfahl henkte, fesselte oder nagelte man Menschen fest. Man wollte mit dieser Hinrichtungsart den Todeskampf schmerzhaft verlängern. Sofern die Verurteilten nicht an der vorausgehenden Folterung starben, waren sie an den Holzpfählen dem Erfrieren und Verdursten ausgesetzt.

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